Vom Bett zum Schlafsystem : Hightech bei Matratzen und Lattenrosten

Immer mehr Menschen legen großen Wert auf bequemes Liegen und den damit verbundenen erholsamen Schlaf. Möglich wird dieser Liege- und Schlafkomfort durch Hightech bei Matratzen und Lattenrosten. Die sorgfältige Verarbeitung von hochwertigen Materialen sorgt für eine hohe Qualität der auf dem Markt angebotenen Produkte und erfüllt die hohen Ansprüche der Konsumenten.

Liegen Sie richtig?

Der Schlaf erfüllt wichtige Funktionen in unserem Leben. Unser Körper kann sich während des Schlafes erholen und wir tanken jede Menge Kraft für den nächsten Tag. Ein erholsamer Schlaf sorgt erwiesenermaßen auch für Ihr körperliches Wohlbefinden. Müdigkeit und Abgeschlagenheit lassen sich oft auf die schlechte Qualität von Matratzen oder Lattenrosten zurückführen. Auch morgendliche Rückenschmerzen und Nackensteife werden schon lange mit einem “schlechten” Bett in Zusammenhang gebracht. Nicht umsonst kommen vor allem auch im medizinischen Bereich schon seit Jahrzehnten spezielle “Gesundheitsmatratzen” zum Einsatz. Mussten sich die Menschen früher noch mit starren Strohunterlagen oder mit zu weichen Schaumstoffmatratzen zufriedengeben, so haben Sie heute die Möglichkeit, die Wahl Ihrer Matratze auf Ihre eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Mit Hightech-Matratzen und speziellen Lattenrosten gönnen Sie Ihrem Körper wohltuende Ruhephasen und einen gesunden, erholsamen Schlaf. Die modernen Materialien ermöglichen die Erzeugung von neuartigen Matratzenfüllungen, die sich an Ihre Körperkonturen und Ihr Körpergewicht anpassen. Dieser Liegekomfort sorgt für eine Entspannung und Entlastung Ihres Körpers während des Schlafes und Ihr Körper erholt sich ideal.

Hightech-Matratze oder Hightech-Lattenrost?

Um die neuen Technologien und Materialien optimal nutzen zu können, ist es notwendig, die Matratze und den Lattenrost aufeinander abzustimmen. Hightech-Matratzen bestehen aus “Kaltschaum” oder sogenannten “viskoseelastischen Schaumstoffen”. Diese Materialien haben die Fähigkeit, sich bei Belastung zu verformen und nach der Entlastung wieder ihre Ursprungsform anzunehmen. Dabei spielt auch die “Unterlage” eine wichtige Rolle. Je nach Belastung sollte der Lattenrost auch die Anforderungen an die Matratze erfüllen und mehr oder weniger beweglich sein. Ein Hightech-Lattenrost sorgt für eine elastische “Unterfederung” und bietet den idealen Untergrund für Ihre Matratze. Hightech-Lattenroste werden auch mit technischen Zusatzfunktionen angeboten, wie zum Beispiel das manuelle oder motorisierte Verstellen des Kopf- und Fußteiles. Damit genießen Sie einen zusätzlichen Komfort und können auch Sitzpositionen optimal einstellen. Hightech-Matratzen gibt es in zahlreichen Varianten, das verformbare Material passt sich bei jeder Veränderung der Liegeposition Ihres Körpers an. Schulter- und Beckenbereich werden entlastet. Die Eigenschaft des optimalen Wärmeaustausches einer Hightech-Matratze und die optimale Belüftung durch Hightech-Lattenroste sorgen zusätzlich für ein ausgeglichenes Schlafempfinden.

Hightech für unser Wohlbefinden

Moderne Technologien erleichtern uns nicht nur den Alltag, sondern fördern auch unser Wohlbefinden. Mit Hightech-Matratzen und Hightech-Lattenrosten nutzen Sie ein “Schlafsystem”, das Ihrem Körper die bestmögliche Erholung während des Schlafes zukommen lässt. Ein erholsamer Schlaf beeinflusst nicht nur Ihr Tagesbefinden, sondern fördert auch Ihre Gesundheit. Unabhängig von Ihrem Körpergewicht oder Ihrer Körpergröße, passen sich die Materialen an Ihren Körper an und ermöglichen Ihnen einen Schlaf ohne Bewegungseinschränkungen. Hightech-Matratzen reduzieren ein ständiges Wechseln der Liegeposition, sorgen für einen optimalen Wärmeaustausch und bieten ein Schlaferlebnis der entspannten Art.

Original-Designermöbel sammeln – eine sinnvolle Geldanlage?

Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen den Banken nicht mehr vertrauen, wird nach Sachwerten gesucht, in die man sein Geld investieren kann und welche dann, wenn man das Geld benötigt, gewinnbringend verkauft werden können. Schmuck und Uhren können eine solche Wertanlage sein, aber auch eine Immobilie wird häufig gewählt, doch es gibt auch andere Dinge, die sich als rentable Wertanlage erweisen können. So sind auch Designermöbel inzwischen in den Fokus von Menschen gerückt, die ihr Geld lieber in Sachwerte investieren und sich gleichzeitig an gutem Design erfreuen möchten.

Wann lohnt sich das Sammeln von Designermöbeln?

Wenn Sie auch überlegen Designermöbel als Geldanlage zu sammeln, dann sollten Sie zuerst überlegen, ob das wirklich Sinn für Sie macht. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass Sie eine Affinität zu den Designklassikern haben und sich gerne mit schönen Klassikern umgeben. Zunächst sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass diese Möbel nicht in Gebrauch genommen werden können, da dies durch die nicht zu verhindernden Abnutzungen natürlich eine Wertminderung bedeutet. Deswegen sollten Sie genügend Platz zur Verfügung haben um die Möbel entsprechend zu Lagern. Dabei sind Keller und Dachboden eher ungeeignet, denn gerade im Keller kann, wenn dort nicht regelmäßig gelüftet und auch geheizt wird Feuchtigkeit entstehen, welche sich dann in Form von Flecken oder schlechtem Geruch in den Möbeln absetzt. Deswegen wäre hier ein freies Zimmer die richtige Wahl um die Designermöbel sinnvoll zu lagern. Zudem sollte man auch darauf achten welche Designermöbel man kauft, denn hier sollte man am besten auf sehr bekannte Namen zurückgreifen, die jedoch nur in kleiner Auflage oder Sondereditionen produziert wurden, denn ist ein teures Möbelstück in großen Stuckzahlen produziert worden, so bleibt die Wertsteigerung in der Regel auch eher gering. Auch vor gut gemachten Plagiaten sollte man sich in Acht nehmen, da auch hier Betrüger versuchen den schnellen Euro zu machen.

Wissen wie man die Möbel bei Bedarf gewinnbringend verkauft

Um die Designermöbel wirklich als Geldanlage zu nutzen, sollte man sich auch genau informieren, wie und wo man diese Möbel in einigen Jahren wieder mit Gewinn verkaufen kann. Denn auch wenn man später ein sehr wertvolles Stück besitzt, heißt dies nicht, dass man es auch gleich gewinnbringend verkaufen kann, wenn man das Geld benötigt. Wer sich nicht mit Designermöbeln auskennt, der sollte also vor der Anschaffung ruhig einen Experten zu Rate ziehen, denn so kann man viele Fehler vermeiden. Zudem sollte man auch seine Hausratversicherung über die teuren Stücke informieren, denn wenn der Wert der Möbel die Versicherungssumme übersteigt, wird man hier keinen Ersatz erhalten und so sollte man vorsorglich besser die Versicherungssumme erhöhen, um in Schadensfall nicht vor einem großen finanziellen Verlust zu stehen.

Eine gute Planung

Wenn Sie nun auch überlegen, ob Sie Designermöbel sammeln sollen, um so eine gute Geldanlage zu haben, dann sollten Sie sich vor diesem Schritt genau informieren und auch alle Eventualitäten sowie die entsprechenden Räumlichkeiten zur Lagerung genau einplanen. Nur so können Sie sicher gehen, dass die von Ihnen gewählten Designermöbel auch wirklich eine Wertsteigerung erfahren und Ihnen so dazu verhelfen finanziell abgesichert zu sein, wenn Sie einmal dringend Geld benötigen. Sollten Sie jedoch noch Zweifel haben ob Designermöbel auch die richtige Geldanlage für Sie sind, dann sollten Sie diese am besten mit einem Experten, wie einem Antiquitätenhändler oder langjährigem Sammler in Ruhe besprechen.

IKEA – eine Unternehmensgeschichte

Seit 1943 existiert das schwedische Unternehmen Ikea. Entstanden dank eines schlauen Jungen, der schon mit fünf Jahren ein Verkaufstalent war und sein Geld für den bestandenen Schulabschluss in die Unternehmensgründung investierte. Heute kennt man Ikea als qualitätsbewusstes, verantwortungsvolles und günstiges Möbelunternehmen.

Ikea – das Streichholzunternehmen

Früh übt sich. Das konnte auch der Ikea-Gründer Ingvar Kamprad beweisen. Mit gerade einmal fünf Jahren begann er mit dem Verkauf von Streichhölzern in seiner Nachbarschaft. Als er sieben wurde, ein Fahrrad bekam, vergrößerte er sein Verkaufsgebiet. Es dauerte nicht lange, bis der kleine Junge vom Bauernhof erkannte, dass der günstige Einkauf der Hölzer in größeren Mengen aus Stockholm, ihm hervorragende Umsätze einbringt. Als Kamprad älter wurde, verkaufte er nicht nur Streichhölzer, sondern zunehmend Blumensamen, Dekoration für den Weihnachtsbaum und Grußkarten. Auch Bleistifte und Kugelschreiber fanden sich in seiner Produktpalette. 1943 gründete der damals 17-jährige, mit seinem Belohnungsgeld für den bestandenen Schulabschluss, das Unternehmen Ikea. 1948 hatte Kamprad Ikea bereits so weit aufgebaut, dass er das Sortiment um ein Möbelangebot erweitern konnte. Ein besonders wichtiges Ereignis für das schwedische Unternehmen folgte im Jahr 1953, mit der ersten Möbelausstellung. Ab diesem Zeitpunkt konnten Ikea-Kunden die Möbel vor der Bestellung sehen. 1958 öffnete dann auch das erste Einrichtungshaus, in Älmhult (Schweden) seine Türen.

Ikea heute – ein zeitloser Trend

Heute ist Ikea in 26 Ländern vertreten, bietet die komfortable Möglichkeit der Online-Bestellung, verfügt über 328 weltweite Einrichtungshäuser und beschäftigt mehr als 130.000 Mitarbeiter. Das Produktangebot des schwedischen Unternehmens hat sich um ein Vielfaches erweitert. Kunden finden nicht nur moderne Dekorationsartikel und Haushaltswaren, sondern ebenso edle Einrichtungsgegenstände für das Wohnzimmer. Komplette Küchen, Schlafzimmer und Badezimmer, so wie verspielte und kinderfreundliche Kinder- und Babyzimmereinrichtungen. Ebenfalls im Ikea-Angebot befinden sich Textilien aller Art. Schicke Teppiche, dekorative Meterware, edle Gardinen und vieles mehr, überzeugen die Kunden weltweit. Ikea ist aber nicht nur für seine Produktvielfalt bekannt und beliebt. Auch die hohen Qualitätsansprüche und die besonders günstigen Preise der Artikel sind in aller Munde. Erwähnenswert ist auch, dass Ikea sich aktiv für Menschen und die Umwelt einsetzt. Das Unternehmen betreut mehrere soziale Projekte, beispielsweise zur Förderung benachteiligter Kinder.

Traditionell, günstig, qualitativ und verantwortungsvoll

Das schwedische Unternehmen vereint alle Eigenschaften, die Kunden sich wünschen. Ikea bietet qualitativ hochwertige Produkte für die moderne und zeitlose Wohnungseinrichtung. Schicke und verspielte Dekorationselemente, Textilien aller Art sowie Haushaltsgeräte. Dabei werden alle Altersgruppen angesprochen. Die Preise sind im Vergleich zu zahlreichen Konkurrenzunternehmen sehr günstig, wodurch Ikea seine Zielgruppe noch besser erreicht. Das Einrichtungshaus stellt verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung. Über Katalog, Internet oder direkt vor Ort in einer von mehr als 300 Filialen. Dabei lässt das besonders kunden- und serviceorientierte Unternehmen auch Benachteiligte und die Umwelt nicht außer Acht. Mit verschiedenen Projekten werden Kinder aus Armutsverhältnissen und Umweltaktionen unterstützt.

Haushaltsreiniger selbst gemacht

Reinigungsprodukte aus dem Supermarkt enthalten in vielen Fällen Chemikalien oder sind wegen ihrer Umweltverträglichkeit überteuert. Eine weit günstigere und auch umweltfreundlichere Alternative ist, die unterschiedlichen Reinigungsmittel selber zu Hause herzustellen. Die Reinigungsmittel benötigen wenige Zutaten und sind nicht nur ergiebig, sondern auch ökologisch unbedenklich und im Handumdrehen hergestellt.

Ökologische Reinigungsmittel einfach selber mixen

Herkömmliche Haushaltsreiniger aus dem Supermarkt enthalten oft giftige und reizende Bestandteile und können die Gesundheit beeinträchtigen oder Allergien auslösen. Spezielle ökologische Reinigungsmittel sind hingegen meist sehr teuer und halten nicht immer, was sie versprechen. Wer auf seinen Geldbeutel achten und trotzdem natürliche Haushaltsreiniger verwenden will, sollte sich die 100 Prozent natürlichen und chemiefreien Reinigungsprodukte einfach selber mixen. Dies ist nicht nur billig, sondern auch kinderleicht und schont zudem die Umwelt. Egal ob Geschirrspülmittel, Weichspüler, Fleckenentferner, Schuhdeo oder Allzweckreiniger, die Haushaltsreiniger können aus wenigen Zutaten hergestellt werden und mit Hilfe von ätherischen Ölen auch einen angenehmen Duft in die Räume zaubern. Rezepte für die Herstellung von natürlichen Reinigungsmitteln gibt es viele, zu den besten und effektivsten gehören jedoch die folgenden Rezepte.

Rezepte für wirksame Haushaltsreiniger

  • Ökologisches Geschirrspülmittel:
  • Ein angenehm duftendes Geschirrspülmittel können Sie nach dem folgenden Rezept zubereiten. Obwohl das Reinigungsmittel kaum Schaum produziert ist es äußerst wirksam, bereits ein Esslöffel im heißen Spülwasser ist ausreichen.
    Zutatenliste:
    3 Esslöffel Olivenölseife
    500 ml lauwarmes Wasser
    2 Teelöffel Glyzerin (pflanzlich)
    2 Esslöffel Essig
    10 Tropfen ätherisches Öl je nach Geschmack (zum Beispiel Zitronen- oder Grapefruitöl)
    Nachdem alle Zutaten gründlich miteinander vermischt wurden, sollte das Geschirrspülmittel in einer Plastikflasche aufbewahrt werden. Die ausgediente Geschirrspülmittelflasche eignet sich hierfür natürlich hervorragend und spart Müll.

  • Umweltfreundliches Universalreinigungsmittel:
  • Ein mildes Reinigungsmittel, das sich sowohl für alle Küchenoberflächen, Badezimmer und Toilette eignet und trotzdem alle fettigen Fingerabdrücke entfernen kann ist ein Haushaltsreiniger nach folgendem Rezept.
    Zutatenliste:
    2 Esslöffel Geschirrspülmittel (phosphatfrei)
    1/2 Esslöffel Haushaltssoda
    250 ml Essig
    250ml Wasser
    Einige Tropfen ätherisches Öl
    Alle Zutaten können rasch in einer leeren Plastiksprühflasche vermischt werden. Zur Reinigung von Oberflächen reicht ein dünner Film der Flüssigkeit der, um auch Edelstahlflächen nicht zu zerkratzen, mit einem weichen Lappen abgewischt werden sollte.

  • Hautfreundlicher Weichspüler:
  • Viele Menschen verzichten aus Angst vor Hautreaktionen auf herkömmliche Weichspüler. Wenn auch Sie an einer empfindlichen Haut leiden, auf flauschige und weiche Wäsche trotzdem nicht verzichten möchten, dann ist das Rezept für einen hautfreundlichen Weichspüler genau das richtige.
    Zutatenliste
    250 ml Essig
    250 g Backpulver
    500ml Wasser
    10 Tropfen ätherisches Öl nach Geschmack
    Die Zutaten müssen vorsichtig vermischt werden, da die Mixtur leicht sprudeln wird. Danach muss der Weichspüler in einer verschlossenen Plastikflasche aufbewahrt werden. Wenn Sie bei jedem Waschgang rund 50 ml des Weichspülers in das Weichspülerfach Ihrer Waschmaschine geben erhalten sie weiche Wäsche.

    Saubere Wohnung mit ökologischen Reinigungsmitteln

    Um Ihre eigenen vier Wände sauber zu halten, müssen Sie nicht auf teure oder chemiehaltige Reinigungsmittel aus dem Supermarkt zurückgreifen. Mit wenigen Zutaten können Sie Ihren eigenen Haushaltsreiniger ganz rasch zu Hause herstellen. Die spart nicht nur Geld, sondern schont zudem die Umwelt. Egal ob Sie einen Universalreiniger, ein Geschirrspülmittel oder einen Weichspüler benötigen, im Internet finden Sie unzählige Rezepte für ausgiebige und effektive Reinigungsmittel. Die ökologischen Reiniger schonen nicht nur die Umwelt und den Geldbeutel, sondern durch das Fehlen von Chemikalien auch die Möbel und Oberflächen.

    Farben in der Einrichtung: Wie wirken sie sich auf die Psyche aus?

    Bei der Einrichtung oder Renovierung der eigenen vier Wände gehört die Wahl des richtigen Farbtons zu den wichtigsten Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Die Wandfarbe sollte natürlich zur Einrichtung passen, allerdings müssen Sie für ein optimales Wohngefühl auch auf die Wirkung der einzelnen Farbtöne achten. Hierbei können Grundkenntnisse der Farbpsychologie helfen.

    Farbwahl beeinflusst den Menschen

    Den Farben kommt im Alltag eine große Bedeutung zu. Die unterschiedlichen Farben wirken sich nicht nur auf die Stimmung aus, sondern können sogar die körperlichen Funktionen beeinflussen und bestimmte Gefühle erzeugen. Farben sind laut Farbpsychologie in der Lage den Menschen zu beruhigen, anzuregen oder sogar aggressiv werden zu lassen. Durch die Kombination von Farben können in den verschiedenen Wohnräumen somit bestimmte Stimmungen erzeugt werden. Bei der Auswahl der Farbe sollten jedoch auch der Lichteinfall und die Raumgrößte nicht außer Acht gelassen werden. Darüber hinaus ist die Nutzung des Raumes für die Farbwahl von großer Bedeutung. Allerdings ist es möglich, dass nicht alle Menschen auf die jeweiligen Farben gleich reagieren. Wer die Farbe Blau mit etwas Negativem assoziiert wird sich in einem blau gestrichenen Wohnraum somit niemals wirklich wohlfühlen. Die intensivsten Emotionen erzeugen die Farben Rot und Blau. Da die Farbe Rot über die Netzhaut am schnellsten wahrgenommen werden kann, wird sie auch als Signalfarbe genutzt. Darüber hinaus wird Rot mit vielen Emotionen wie Liebe, Hitze, Hass, Kraft oder Aggression in Verbindung gebracht. Die Farbe Blau steht hingegen für Ruhe, Entspannung und Treue. Gelbgrüne Räume wirken sich hingegen günstig auch die Arbeitsleistung aus, da sie nicht nur erheiternd, sondern auch konzentrationsfördernd wirken.

    Die Psychologie der Farben für sich nutzen

    Stressempfindliche Menschen sollten darauf verzichten den Wohnraum in einem karminroten Ton zu streichen, lieber sollten orange und bordeauxrote Farbtöne bevorzugt werden, da diese weniger bedrohlich wirken. Rot regt jedoch den Kreislauf an, weswegen Menschen mit Bluthochdruck gänzlich darauf verzichten sollten. In sonnengelb gestrichenen Wohnräumen fühlen sich hingegen wissbegierige und aufgeschlossene Menschen besonders wohl und eignet sich hervorragend für das Wohnzimmer, da es die Laune hebt, sofern nicht ohnehin viel Sonnenlicht in den Wohnraum fällt. Romantische Menschen fühlen sich in einer Umgebung mit glamourösen Farben wie Brombeere und Violett besonders wohl, während sensible Naturen ein zartes Rosa oder Himmelblau bevorzugen. Logische und konsequente Menschen fühlen sich in Räumen mit Pastellfarben hingegen eher unwohl und sollten Dunkelblau oder grünstichige Blautöne bevorzugen, die Ruhe und Klarheit ausstrahlen. Blau eignet sich sowohl für das Badezimmer als auch für das Schlafzimmer hervorragend. Für Individualisten eigenen sich hingegen grüne bis gelbgrüne Wandfarben am besten. Grün fördert die Entspannung und macht sich somit im Schlaf- und Kinderzimmer ausgesprochen gut.

    Das Wohlbefinden mit Farben beeinflussen

    Bei der Farbgestaltung der eigenen vier Wände sollte nicht nur auf das Zusammenspiel mit der Einrichtung geachtet werden, sondern auch auf die Wirkung der einzelnen Farbtöne. Die Psychologie der Farben sollte auf keinen Fall unterschätzt werden, denn die Wandfarben können nicht nur Stimmungen, sondern auch Körperfunktionen beeinflussen. Aus diesem Grund sollte Rot in Wohnräumen die zur Entspannung dienen gemieden werden, für die Küche eignet sie sich jedoch hervorragend. Das anregende Gelb macht sich hingegen im Wohnzimmer gut, während Grün und Blau den Menschen beruhigen und sich gut in Kinder- und Schlafzimmer machen.

    Alte Möbel selbst restaurieren

    Alte Möbel haben einen ganz eigenen Charme. Ob es sich um eine Erbschaft handelt, ein Stück vom Flohmarkt oder eine Entdeckung auf dem Dachboden – alte Holzmöbel verleihen einem Raum eine persönliche Note. Noch dazu sind sie moderner als manche neue Möbel, da ein nicht perfekter, natürlicher Look bei Möbeln gerade voll im Trend liegt. Oft muss bei den alten Stücken jedoch zuerst Hand angelegt werden. Abgeplatzter Lack, kaputte Polsterung oder Scharniere wollen repariert werden. Natürlich kann man das Stück zum Restaurator bringen, aber der Profi ist teuer. Mit ein wenig Geschick können Sie vieles selbst machen und Ihre alten Möbel in neuem Glanz erstrahlen lassen.

    Lohnt sich der Aufwand?

    Bei dieser Frage geht es nicht nur um den Verkaufswert, sondern auch um den ideellen Wert, den ein bestimmtes Stück für Sie hat. Anders als der Fachmann, für den das Verhältnis von Aufwand und Ertrag stimmen muss, können Sie auch den Liebhaberwert in Betracht ziehen. Ein alter Schrank muss keine wertvolle Antiquität sein, um zum Glanzstück der Wohnung werden zu können. Wenn Sie dann noch dazu etwas Geschick und Spaß am Restaurieren haben, kann sich auch der Aufwand unabhängig vom Marktwert lohnen. Nur wirklich wertvolle Antiquitäten sollten Sie zur Restauration lieber dem Fachmann überlassen. Wenn Sie sich unsicher sind, was Alter und Wert des Möbelstücks angeht, oder wenn Ihnen die historische Authentizität wichtig ist, sollten Sie ebenfalls lieber einen Experten fragen, bevor Sie sich an die Arbeit machen. Bei allen anderen alten Möbeln gibt es vieles, das Sie selbst machen können. Das Schnäppchen vom Flohmarkt neu lackieren zum Beispiel, Polster ausbessern und vieles mehr.

    Schritt für Schritt ans Restaurieren

    Gute Vorbereitung ist wie bei fast allem auch hier das A und O. Machen Sie eine Liste aller Materialien, die Sie brauchen und der notwendigen Arbeitsschritte. Auch ein Foto des Möbelstücks ist sehr nützlich. Es hilft beim späteren Zusammenbauen und ermöglicht einen schönen Vorher-Nachher-Vergleich. Zuerst geht es darum, die Funktionalität des Möbels wiederherzustellen. Offene Risse müssen geleimt, passende Hölzer in offene Fugen eingebaut werden. Erst wenn das Stück wieder stabil ist und Schubladen und Türen problemlos funktionieren, können Sie mit der Oberflächenbehandlung beginnen. Alte Lackreste oder Farbschichten werden entweder chemisch mit Abbeizer oder mechanisch durch Schleifen entfernt. Dann können Sie die Oberfläche mit Öl, Wachs, deckendem Neuanstrich oder Lasur behandeln. Fehlerhafte Polster können Sie entweder mit einer gebogenen Nähnadel selbst stopfen oder durch Hinterkleben und Einbringen von Fasern reparieren. Es gibt dazu fertige Reparatursets. Natürlich können Sie das Möbel auch selbst polstern. Dazu ist allerdings spezielles Werkzeug und auch einige Geschicklichkeit erforderlich.

    Auf dem Weg zum Restaurator der eigenen Möbel

    Alte Möbel sind zurzeit sehr gefragt, besonders gemaserte Holzmöbel mit Astlöchern und Rissen werden selbst von Möbelherstellern wiederentdeckt. Überhaupt ist der natürliche “shabby” Look voll im Trend. Wenn Sie so ein Stück am Flohmarkt oder auf dem Dachboden finden, können Sie ohne größere Neuinvestition an diesem interessanten Trend teilhaben. Mit etwas handwerklichem Geschick arbeiten Sie das alte Möbelstück selbst auf und sparen sich so den Restaurator. Der Aufwand lohnt sich dann, wenn das Möbelstück auch unabhängig vom Marktwert für Sie persönlich die Investition Ihrer Zeit und Mühe wert ist.